Next Generation Learning – Ansätze für hybrides Lehren und Lernen in Friesland, Niederlande

9. bis 14. Mai 2021 in Leeuwarden, Niederlande

Die globale COVID19-Krise hat die Bildung in der gesamten EU tiefgreifend beeinflusst und die Schulen sofort mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert.

Es ist höchstwahrscheinlich keine Option, nach der Pandemie zur alten pädagogischen Normalität zurückzufallen. Es wird erwartet, dass die meisten EU-Länder gemischte, hybride Lehr- und Lernmodelle entwickeln oder möglicherweise sogar wesentliche Teile ihres Bildungssystems neu erfinden müssen. Hybrides Lernen als neue, Teil der Pädagogik. Es ist sinnvoll, die Möglichkeiten der Technologie auf intelligente, praktische und dennoch flexible Weise zu nutzen, die weit über das hinausgehen, wofür sie bis heute verwendet wurde.

Viele Länder haben Initiativen initiiert, um Technologie als Katalysator für Innovationen zu nutzen. Dies können große landesweite Initiativen wie die Deutsche Digitalpakt Schule sein, aber auch Projekte, die von regionalen oder lokalen Kommunen unterstützt werden und mit dem EU-Aktionsplan für digitale Bildung in Einklang stehen. Technologie ist jedoch nur ein Teil der Lösung.

Dies führt uns zu der wesentlichen Frage: Wie könnten wir Ansätze für hybrides Lehren und Lernen entwickeln, die es Schulen und Lehrern ermöglichen, zukünftig mit Krisen wie der Corona-Pandemie umzugehen.

Welche Erfahrungen haben Berufsschulen in den Niederlanden in diesem Bereich gemacht? Wie wird die Digitalisierung dort umgesetzt? Gibt es Strategien, Konzepte und Initiativen, die wir auch auf die Arbeit in deutschen Berufsschulen übertragen können? Diesen Fragen werden wir in diesem Seminar nachgehen.

Die Arbeitssprache des Seminars ist Englisch.
Die Gruppe wird aus etwa 8 bis 12 Teilnehmenden bestehen.

Seminargebühr: 480,00 Euro

Folgende Leistungen sind abgedeckt:

  • Programm – Seminar, Besuche und Besichtigungen von Bildungseinrichtungen
  • Tutor vor Ort, Notfall-Telefonnummer
  • Vorbereitung in Berlin oder online

Teilnehmende aus dem Netzwerk der GEB können ein Erasmus-Stipendium erhalten:

Zuschuss zu den Reisekosten: 180 bis 275 Euro (je nach Entfernung)

Zuschuss zu den Aufenthaltskosten: 588 bis 672 Euro (je nach Bildungsbereich und Antragsjahr)

Zuschuss zu den Seminargebühren: 350 Euro (nur pädagogisches Personal im Bereich Schulbildung inkl. vorschulischer Einrichtungen)

 

Das Programm wird in Kürze hier veröffentlicht. 


 

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