Next Generation Learning – Ansätze für hybrides Lehren und Lernen in Friesland, Niederlande

13. bis 18. März 2022 in Leeuwarden, Niederlande

Die globale COVID19-Krise hat die Bildung in der gesamten EU tiefgreifend beeinflusst und die Schulen auf einmal mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Eine Rückkehr zur alten pädagogischen Normalität wird höchstwahrscheinlich keine Option mehr sein. Es ist zu erwarten, dass die meisten EU-Länder kombinierte, hybride Lehr- und Lernmodelle entwickeln oder möglicherweise sogar wesentliche Teile ihres Bildungssystems neu erfinden müssen. Mit hybridem Lernen als neuem Teil der Pädagogik können technologische Möglichkeiten auf intelligente, praktische und flexible Weise genutzt werden, die weit über das hinausgehen, wofür sie bis heute verwendet wurden.

Viele Länder haben Initiativen gestartet, um Technologien als Katalysator für Innovationen zu nutzen. Dies können große landesweite Initiativen wie der deutsche DigitalPakt Schule sein, aber auch Projekte, die von regionalen oder lokalen Kommunen unterstützt werden und mit dem EU-Aktionsplan für digitale Bildung in Einklang stehen. Technologie ist jedoch nur ein Teil der Lösung.

Welche Erfahrungen haben Berufsschulen in den Niederlanden in diesem Bereich gemacht? Wie wird die Digitalisierung dort umgesetzt? Gibt es Strategien, Konzepte und Initiativen, die wir auch auf die Arbeit in deutschen Berufsschulen übertragen können? Diesen Fragen werden wir in diesem Seminar nachgehen.

Die Arbeitssprache des Seminars ist Englisch. Einige Programmpunkte können auf Deutsch stattfinden.
Die Gruppe wird aus etwa 10 bis 15 Teilnehmenden bestehen.

Seminargebühr für Teilnehmende aus dem Netzwrk der GEB: 190,00 Euro

Seminargebühr für Externe: 1.290,00

Folgende Leistungen sind abgedeckt:

  • Programm – Seminar, Besuche und Besichtigungen von Bildungseinrichtungen
  • Tutor / Tutorin vor Ort, Notfall-Telefonnummer
  • Vorbereitung in Berlin oder online
  • Mittelklassehotel (Einzelzimmer mit Frühstück)
  • Gemeinsames Abendessen am ersten und am letzten Programmtag
  • Transport vor Ort

Teilnehmende aus dem Netzwerk der GEB erhalten zusätzlich einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von 275 Euro.


Das vorläufige Programm


Die Bewerbung für ein Stipendium erfolgt über das Registrierungs-Tool der GEB (auf der Webseite oben rechts). Damit ist gleichzeitig die Anmeldung für einen bestimmten Kurs verbunden. In einem ersten Schritt müssen Sie sich registrieren und Ihre Rolle festlegen (pädagogische Fachkraft). Nach der Registrierung können Sie sich zu dem Seminar anmelden.

Externe Personen, die sich für den Kurs anmelden möchten, aber über andere Finanzierung verfügen (zum Beispiel Erasmus-Stipendien der eigenen Einrichtung oder eigene Mittel), melden sich bitte mit einer kurzen Mail bei Herrn Gorbatschow an: jewgenij.gorbatschow@europabildung.org