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Hier ist Platz für Beiträge und Berichte, die andere mit und über uns verfasst haben. Ob es sich um  kurze Video- oder Audio-Sequenzen oder einfach nur um Erfahrungsberichte handelt, ist dabei egal. Wir freuen uns besonders auf Erfahrungsberichte von Teilnehmenden unserer Projekte!

Ihre Beiträge sind nur in der Sprache verfügbar, in der sie verfasst wurden.
 

 


13 Wochen Nordirland – arbeiten und leben in Derry - Bogside - eine sehr persönliche Ansicht

I can't believe the news today...

...oh, I can't close my eyes and make it go away.

Als ich Anfang der 80iger zum ersten Mal „Sunday Bloody Sunday“ von U2 hörte, hätte ich (natürlich) nicht im Traum daran gedacht, dass ich fast 30 Jahre später die Gelegenheit bekommen sollte für 3 Monate in Derry leben und arbeiten und eine Woche nach meiner Ankunft am letzten „Bloody Sunday march“ teilnehmen zu können. Auf diesen Marsch werde ich noch weiter unten detaillierter eingehen.

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Im Rahmen des europäischen Programms Leonardo da Vinci hat die GEB 7 Schüler aus Vicenza (Italien) für einen 5-wöchigen Auslandsaufenthalt in Berlin empfangen. Sie haben ein Berufspraktikum absolviert, ihre Sprachkenntnisse erweitert und die Stadt Berlin mit all ihren kulturellen und geschichtlichen Facetten kennen und lieben gelernt.

 

"Leb die Sekunde, hier und jetzt, und halt sie fest"

(Sofia Antonelli)"

"Wenn ein Traum Realität wird"

(Anna Frizzarin)

"Warum dauern die schönen Dinge immer so wenig"

(Claudia Valle)

"Mein Herz schlägt für diese Stadt und wird es immer tun"

(Dusa Ljubic)

 


Interview der Geschäftsführerin der GEB Iwona von Polentz auf interview-blog.de

Viel mehr Menschen könnten geförderte Praktika im Rahmen der beruflichen Bildung in Anspruch nehmen. Die vielfältigen Möglichkeiten sind gerade jungen Auszubildenden meist unbekannt.

Ein Artikel im Internet beschreibt die Situation.

 


Meine erste Woche in Berlin

Am 7.Januar bin ich mit Freundin Nina nach Berlin gefahren. Es hat uns sehr gefallen, wein hier sehr verschidene Leute leben. Ich mag diese Stadt, weil sie sehr bunt und groß ist. Jeden Tag lerne ich etwas Neues. Auf der Straße sind hochinteressante Leute. Ich finde die Verkehrsmittel in Berlin sehr gut. Obwohl ich mich fast jeden Tag verlaufe. Ich komme nach Arbeit hierher. Ich mache Hilfe mit einem Projekt zwischen Slowenien und Deutschland. Ich habe auch als Projektkoordinatorin 7 Monate in Slowenien gearbeitet. Ich will neue Berufserfahrung bekommen.

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Silvia, Alessia und Francesca, erste Erfahrungen in Berlin
(Leonardo da Vinci Stipendiaten aus Italien)

"Ich denke, dass Berlin eine sehr schöne Stadt, vielleicht die schönste der EU.
Ich finde die Leute sehr nett, freundlich und immer bereit, dir zu helfen, wenn du eine Information brauchst.
Was ich sofort bemerkt habe, ist die Größe von Berlin: Alle die Straßen und die Gehwege sind sehr weit und man braucht so viel Zeit, um die ganze Stadt zu durchqueren. Außerdem gibt es auch viele unterschiedliche Unterhaltungsmöglichkeiten für die Jugendlichen: Berlin schläft nie.
Der einzige Nachteil dieser Stadt ist, dass es zu kalt ist. "

Diesen Text hat Silvia Carnelli geschrieben.

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Anfänge einer Reise

Im Herbst letzten Jahres hat ein Filmteam der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) eine Rollstuhlfahrerin, die auf permanente Unterstützung angewiesen ist, bei ihrem 3-monatigen Auslandsaufenthalt in London begleitet. Das Team wird eine sensible Dokumentation über diese starke Frau und ihre Erfahrungen in ihrer Zeit in London erstellen. Einen ersten kurzen Einblick in die Dokumentation gibt dieser kurze Clip.

 


 

 


  Die Kunst baut Brücken - Nickolay über die Deutsch-Russische Jugendbegegnung im November 2010 in Berlin

Vom 22. November bis 1. Dezember haben wir eine Jugendbegegnung organisiert. Diese Begegnung hat in Berlin stattgefunden. Das waren zwei Gruppen von jungen Leuten aus Yaroslavl (Russland) und natürlich aus Berlin. Wir haben zusammen mit dem GEB-Team das Programm vorbereitet, die Führungen in den Museen gebucht, und mehrere Kunstworkshops für die Gruppe vorgeschlagen.

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Mittwoch, 29.September, Fahrt nach Ljubljana

Während der Fahrt mit dem „rasenden“ Schnellzug (an den Fenstern und Türen des Bummelzugs stehen sicher Schilder mit der Aufschrift: Blumenpflücken während der Fahrt ist verboten!) habe ich etwas gesehen, was ich seit 50 Jahren nicht mehr sah: hier gibt es noch viele „Telegrafenstangen“ (Masten für elektrische Leitungen) aus Holz, zwar nicht wie damals bei uns, kerzengerade, sondern „wie gewachsen“, und auf einem kletterte ein Arbeiter (sicher mit Steigeisen) herum – interessante Heuschober, mäandrierende Flüsse, Auen.

Nada erwartete mich schon auf dem Gleis und erkannte mich sofort – so bekannt bin ich schon in Slowenien!

 


 

  Smiljana über ihren Aufenthalt in Berlin

Smiljana beim Frauenfrühstück (eine Initiative des Nachbarschaftsheims Neukölln e. V.)

Ich heiße Smiljana Legradic und komme aus Slowenien. Von Beruf bin ich Lehrerin und Übersetzerin für Deutsch, Englisch und Schwedisch. Ich bin aufgrund eines Austauschprojektes zwischen der Gesellschaft ZNI aus Slowenien und der GEB aus Deutschland nach Berlin gekommen. Ich nehme am sogenannten GRUNDTVIG-Programm teil. Ich mache ein Volontariat im Nachbarschaftsheim Neukölln.

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Dascha erzählt von der Jugendbegegnung "Grenzen" in Berlin

Im November 2008 war ich im Rahmen einer von der GEB durchgeführten Jugendbegegnung in Berlin. Ziel dieses Projekts war es, junge Leute aus Osteuropa mit den Methoden der professionellen Ausbildung von Jugendlichen bekannt zu machen.
Unsere Gruppe zählte 10 Studenten der pädagogischen Universität Jaroslawl, außerdem waren noch weitere Jugendliche aus der Ukraine anwesend. Der Aufenthalt im Berlin hat mich im professionellen Sinne sehr bereichert. Ich habe interessante Menschen kennengelernt. Die Diskussionen über aktuelle Probleme der Jugendlichen haben mir sehr gut gefallen.
Im Allgemeinen glaube ich, dass es sehr wichtig ist, die Kommunikation junger Menschen aus verschiedenen Ländern zu ermöglichen und einen kulturellen Austausch unter Studenten zu fördern.

 


"Marzia from Italy about her stay in Berlin from February to May 2009"

My internship in an association working with international youth exchanges has given me the unique chance to experience what being in an intercultural environment is about, both in the office and for my project.
My colleagues come from France and Germany, but have had various stays abroad, so I consider us as an original and not strictly stereotypical – the classical and often overused idea for an Italian, a Frenchwoman, a German- team. Nonetheless, during the four months, I have found myself facing different ways to understand work and life, due to our differing cultural backgrounds and personal identities.

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Kann ein Praktikum im Ausland ein Abenteuer sein?

Samuel erzählt über seiner Erfahrung mit dem europäischen Programm Leonardo da Vinci

Als ich im Sommer 2007 meine Ausbildung zum Fremdsprachensekretär abgeschlossen hatte, wurde ich in der Friedrich-List-Schule auf einen Flyer der Gesellschaft für Europabildung (GEB) aufmerksam. Dieser Flyer warb für ein Auslandspraktikum, welches man in verschiedenen Ländern, darunter unter anderem England, Spanien, Polen und Litauen absolvieren konnte.

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Olivia erzählt von ihrem GEB Praktikum in London (20.09-20.12.2009)

Hallo mein Name ist Olivia, ich bin 20 Jahre alt und ich habe mein Auslandspraktikum in London absolviert. Damit Du einen näheren Einblick in das Leben und Arbeiten in London bekommst, werde ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Ich habe mich Ende Juni bei GEB um ein Auslandspraktikum beworben. Im Juli wurde ich dann zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Wohin es gehen sollte stand bis dahin noch nicht fest. Ich wurde dann kurz aufgeklärt, worum es geht und es wurden Fragen über meine Person gestellt.

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  Mit der Gesellschaft für Europabildung (GEB) Polen erkunden

Homo Faber Polonia - Teilnehmerbericht

In den letzten Jahren hat das Interesse in Deutschland am Nachbarland Polen stark zugenommen und immer mehr Deutsche möchten die Sprache des Nachbarn erlernen. Am besten geht das, wenn man für einige Monate im Land lebt. Ideal kombiniert ist es in dem Programm der Gesellschaft für Europabildung (GEB) "Homo Faber Polonia". Denn die Teilnehmer benutzen ihre Sprachkenntnisse gleich in einem Berufspraktikum, das ihren Qualifikationen entspricht.
 

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Sommer 2008 in Berlin

Marcin Tylkowski von unserer Partnerorganisation Semper Avanti aus Wroclaw in Polen hat diese beiden Filme gemacht. Hier kann man einen Eindruck davon bekommen, wie die GEB ihren Teilnehmern noch mehr Lust auf ihren Auslandsaufenthalt macht.