Silvia, Alessia und Francesca, erste Erfahrungen in Berlin
(Leonardo da Vinci Stipendiaten aus Italien)
"Ich denke, dass Berlin eine sehr schöne Stadt, vielleicht die schönste der EU.
Ich finde die Leute sehr nett, freundlich und immer bereit, dir zu helfen, wenn du eine Information brauchst.
Was ich sofort bemerkt habe, ist die Größe von Berlin: Alle die Straßen und die Gehwege sind sehr weit und man braucht so viel Zeit, um die ganze Stadt zu durchqueren. Außerdem gibt es auch viele unterschiedliche Unterhaltungsmöglichkeiten für die Jugendlichen: Berlin schläft nie.
Der einzige Nachteil dieser Stadt ist, dass es zu kalt ist. "
Diesen Text hat Silvia Carnelli geschrieben.
Berlin ist gleichzeitig die Stadt der Bewegung und der Unbeweglichkeit. Unbeweglich sind die Monumenten und die Merkmale der unvergesslichen Stadtgeschichte, zwischen denen eine lebendige multikulturelle Gesellschaft sich schnell und tief entwickelt hat. Kultur, Kunst, Geschichte, Entwichlung und Toleranz sehen zusammen moeglich aus, aber wegen der Stadgroesse und ihres hektischen Lebenssrythmus verliehrt man vielleicht - und leider - den Treffpunkt zwischen diesen faszinierenden Eigenschaften.
Disen Text hat Alessia Ugoccioni geschrieben.
"Erstens ist es ganz toll, es scheint mir noch ummöglich da sein, ich hatte viel Gl?ck, deshalb bin ich wirklicht froh.
Wir machen so viele Sachen, dass es scheint, dass wir sind hier in Berlin seit langer Zeit, nichts seit nur zwei Wochen! Und was wir besichtigen ist sehr interessant, mir haben das Pergamon Museum und die Gedenkstätte Berliner Mauer vor allem gefallen.
Die andere Junge sind sehr sympathisch und nett, ich fahre wirklich gut mit inhen. Auch die Lehrer sind lieb und geduldig. So geht alles gut, ich konnte nicht mehr verlangen, danke!"
Disen Text hat Francesca L'Altrelli geschrieben.






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