Die Kunst baut Brücken - Nickolay über die Deutsch-Russische Jugendbegegnung im November 2010 in Berlin
Vom 22. November bis 1. Dezember haben wir eine Jugendbegegnung organisiert. Diese Begegnung hat in Berlin stattgefunden. Das waren zwei Gruppen von jungen Leuten aus Yaroslavl (Russland) und natürlich aus Berlin. Wir haben zusammen mit dem GEB-Team das Programm vorbereitet, die Führungen in den Museen gebucht, und mehrere Kunstworkshops für die Gruppe vorgeschlagen.
Berlin hat ihre Gäste mit einem sehr kalten Wetter aufgenommen. Es war ziemlich windig, frostig, das hat alle zuerst nicht so gut gefreut! Aber für die Russen war es eigentlich sehr gewöhnlich, deswegen haben sie sich darüber gar nicht betrübt, sondern sich wie zuhause gefühlt. :)
Einige Jugendlichen waren in Berlin schon zum zweiten Mal und sie kannten sich schon ein wenig in der Stadt. Das hat natürlich sehr viel Spaß gemacht mit der Gruppe zu arbeiten, weil sie sich sehr interessiert zeigten, beteiligten sich mit Vergnügen in den Workshops, machten gerne die vorgeschlagenen Aufgaben.
Die Gruppe interessierte sich sehr auch für die Museen! wir haben auch Einige besichtigt: zum Beispiel Technikmuseum mit dem Spektrum, Naturkundemuseum, Story of Berlin Museum.
Aquarium und Besuch des Spaßbades waren für die Gruppe am spannendsten! So eine große Sammlung von Fischen, Haien, Rochen, Austern und Kalmaren hat uns echt begeistert! Und im Spaßbad haben wir wirklich eine unvergessliche Zeit verbracht mit dem Wellenbecken, mit Rutschen und Stringbrettern, mit der Jacuzzi und mit dem Salzwasserbecken.
Am 28.11 haben wir mit der Gruppe ein Spiel durchgeführt. Die Aufgabe war die Fotos von den 5 beliebigen Sehenswürdigkeiten Berlins zu machen und dann am Abschiedsabend diese zu präsentieren. Dabei mussten die anderen Teilnehmer die vorgestellten Denkmäler auf den Fotos erraten. Der Trick war, dass man erst nur ein Fragment bzw. eine kleine Detail des Gebäudes fotografieren und dann schrittweise immer die größere Perspektive auf dem Foto machen sollte, dass man zuletzt das ganze Gebäude sehen könnte. Das hat allen sehr gut gefallen!
Am 1 Dezember mussten wir leider der Gruppe tschüß sagen und ihnen gute Heimreise wünschen. Das ist echt sehr schade, dass diese Begegnung in Berlin so schnell zu Ende war! Aber wie sagt der deutsche Spruch: „man sieht sich immer zwei Mal im Leben!“ Und wir hoffen sehr darauf diese Gruppe noch mal in Berlin aufzunehmen!






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